MNEMORYA
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Konzepte

Worauf Mnemorya beruht

Wir haben nichts erfunden. Wir haben gut zugehört.

Hinter jeder Funktion steckt ein Buch, eine Studie oder ein Kopf, der es vor uns herausgefunden hat. Hier ist, wer — und wo du es in der App wiederfindest.

  • Porträt von Hermann Ebbinghaus

    Hermann Ebbinghaus · 1885

    Vergessenskurve

    Über das Gedächtnis

    Maß als Erster, wie schnell wir vergessen.

    Darum fragt dich Mnemorya wieder, kurz bevor du etwas vergessen würdest.

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  • Joshua Foer · 2011

    Gedächtnispalast

    Moonwalking with Einstein

    „Erinnern kann nur, wer beschließt, hinzuschauen.“

    Ein Jahr Training, dann US-Gedächtnismeister. Seine Methode, Wissen an Orte zu hängen, ist unsere Gedankentour.

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  • James Clear · 2018

    Atomic Habits

    „Du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“

    Jedes Abhaken im Gewohnheits-Check-in ist eine Stimme für die Person, die du werden willst.

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  • Roediger & Karpicke · 2006

    Active Recall

    Test-Enhanced Learning · Make It Stick

    Abrufen schlägt Lesen: 61 gegen 40 Prozent.

    Deshalb fragt dich jede Karte ab, statt sie dir nur zu zeigen.

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  • Richard Feynman · 1985

    Feynman-Methode

    Surely You're Joking, Mr. Feynman!

    Nobelpreisträger, der Schweres am liebsten einfach erklärte.

    Im Feynman-Modus erklärst du Mnemo ein Thema so einfach, dass ein Kind es versteht.

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  • James Paul Gee · 2003

    Lernen wie im Spiel

    What Video Games Have to Teach Us About Learning and Literacy

    Gute Spiele sind Lernmaschinen.

    Level, die aufeinander aufbauen, XP fürs Dranbleiben und für jede neue Kartenstufe, Communities rund um ein Thema: Ideen aus seinen Lernprinzipien.

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  • Woźniak & Jarrett Ye · 1987/2022

    Spaced Repetition

    SuperMemo · FSRS

    Ein Gedächtnis hat zwei Werte: wie leicht und wie lange.

    Ihr Algorithmus plant jede Wiederholung und lässt deine Karten vom Ei zum Schmetterling wachsen.

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  • Rohrer & Taylor · 2007

    Interleaving

    The Shuffling of Mathematics Problems Improves Learning

    Themen mischen schlägt Themen am Stück üben.

    Darum mischt der Feed Karten aus verschiedenen Themen.

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  • Marmorbüste von Cicero, Kapitolinische Museen

    Simonides & Cicero · Antike

    Loci-Methode

    De oratore

    Römische Redner sprachen stundenlang ohne Manuskript.

    Ihre Orte-Methode ist über 2000 Jahre alt. In der Gedankentour gehst du sie auf deinem eigenen Weg.

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  • Marmorbüste von Sokrates, Louvre

    Sokrates · Athen

    Sokratische Methode

    Er fragte, statt zu behaupten.

    Bei Gesprächsübungen kannst du den sokratischen Modus wählen: Mnemo fragt nur, du kommst selbst darauf.

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  • BJ Fogg · 2019

    Tiny Habits

    Mach es so klein, dass Nein-Sagen schwerer ist.

    Für jede Gewohnheit kannst du eine kleinste Stufe festlegen, zum Beispiel nur 2 Karten.

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  • Robert & Elizabeth Bjork · 1994

    Erwünschte Schwierigkeiten

    Memory and Metamemory Considerations in the Training of Human Beings

    Was sich beim Lernen mühsam anfühlt, bleibt länger.

    Darum zeigt dir die Karte die Antwort erst, wenn du es selbst versucht hast.

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  • Allan Paivio als junger Bodybuilder, 1948

    Allan Paivio · 1969

    Dual Coding

    Mental Imagery in Associative Learning and Memory

    1948 wurde er Mr. Canada. Danach erforschte er, warum wir uns Bilder besser merken.

    Wort und Bild sind zwei Spuren im Kopf. Darum hängst du im Bildpfad dein Wissen an Punkte auf einem Bild.

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  • Richard Mayer · 2001

    Multimedia-Prinzip

    Multimedia Learning

    Wort und Bild zusammen wirken besser als Worte allein.

    Darum kannst du auf jeder Folie Text mit Bild, Video oder Ton verbinden.

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  • Charles Duhigg · 2012

    Habit Loop

    The Power of Habit

    Auslöser, Routine, Belohnung.

    Eine Erinnerung holt dich zum Lernen, danach zeigt dir die App, was du geschafft hast.

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  • Slamecka & Graf · 1978

    Generation-Effekt

    The Generation Effect: Delineation of a Phenomenon

    Was du selbst erzeugst, behältst du besser.

    Darum baust du deine Karten, Kerngedanken und Gedankentouren selbst.

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  • Porträt von Arthur Conan Doyle, 1914

    Arthur Conan Doyle · 1887

    Gehirn-Dachboden

    A Study in Scarlet

    Sein Sherlock Holmes ordnet Wissen auf einem „Gehirn-Dachboden“.

    Daran erinnert die Einführung in die Gedankentour.

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  • Peter Gollwitzer · 1999

    Wenn-dann-Pläne

    Implementation Intentions: Strong Effects of Simple Plans

    Wer festlegt, wann und wo, macht es eher.

    Darum kannst du bei jeder Gewohnheit angeben, wann und wo du sie machst.

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  • Lew Wygotski · 1978

    Zone der nächsten Entwicklung

    Mind in Society

    Lernen gelingt knapp über dem, was du schon kannst.

    Darum nutzt der Atlas, was du schon weißt, und du kannst dein Vorwissen selbst angeben.

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  • Sönke Ahrens · 2017

    Zettelkasten

    How to Take Smart Notes

    Notizen in eigenen Worten statt Markierungen.

    Aus deinen Quellen ziehst du Kerngedanken und schreibst sie in deinen eigenen Worten auf.

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  • Phillippa Lally · 2010

    66 Tage

    How Are Habits Formed: Modelling Habit Formation in the Real World

    So lange dauert es im Schnitt, bis eine Gewohnheit von allein läuft.

    Darum begleitet dich die App durch die Phasen einer neuen Gewohnheit.

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  • Francesco Cirillo · 1980er

    Pomodoro-Technik

    The Pomodoro Technique

    25 Minuten Fokus, dann Pause.

    Die Lernsession hat einen Timer mit Pausen, auf Wunsch bis auf den Sperrbildschirm.

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Dazu die Studien

  • Cepeda 2006 — verteilt schlägt geballt
  • Maguire 2003 — Gedächtnissportler denken in Orten
  • Dresler 2017 — sechs Wochen Training verändern das Gehirn
  • Wagner 2021 — das Gelernte hält über Monate
  • Szpunar 2013 — Fragen mitten im Video
  • Chase 2009 — wer erklärt, lernt selbst
  • Crutcher & Beer 2011 — Bilder im Kopf beim Hören
  • Bloom 1968 — erst können, dann das nächste Level
  • Locke & Latham 2002 — klare Ziele tragen
  • Deci & Ryan 2000 — Belohnung motiviert, wenn sie Können zeigt

Von Mnemorya entwickelt

Aus dem, was du schaust und hörst, wird eine Lektion.

Die Forschung oben zeigt: Wer zwischendurch gefragt wird, behält mehr. Daraus haben wir zwei eigene Lernformate gebaut. Sie machen aus jedem Video und jedem Podcast eine Lektion, die an den wichtigen Stellen anhält und nachfragt.

  • Lernformat

    Video-Lektion

    Das Video hält an den Stellen an, an denen du etwas beantworten sollst — und genau das hält dich wach.

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  • Lernformat

    Podcast-Lektion

    Dieselbe Idee fürs Hören: Fragen an den Stellen, wo es darauf ankommt — auch wenn du gerade unterwegs bist.

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